awo-logo ...Wir kümmern uns um Rotthausen
...und kommen zu euch als Bürgerarbeiter


Um Rotthausen kümmern, das ist eine Aufgabe, die bereits von vielen Gruppen und Einzelpersonen angegangen wird. Kirchen, Parteien, Vereine, Seniorenvertreter, Bezirksvertreter, Bezirksbeamte, kommunaler Ordnungsdienst und selbstverständlich die KMS-Größe Max K. sind allesamt Kümmerer um Rotthausen und Rotthauser Bürger.

Die Frage, ob wir in unserem Stadtteil noch weitere Kümmerer brauchen, drängt sich auf, sollte aber nicht im Vordergrund stehen, wenn zwei AWO-Mitarbeiter künftig regelmäßig Präsens im Stadtteil Rotthausen zeigen und die vorhandenen Aktiven unterstützen.
Herr Burdenski und Herr Danisch, angestellt bei der AWO-Gelsenkirchen, sind seit März 2012 zuständig für den Stadtteil Rotthausen. Zu ihren Aufgaben gehört:

  • Präsens zeigen im Stadtteil, erkennbar an den leuchtend roten Jacken mit Aufschrift "AWO - Bürgerarbeit", (in Kürze vorhanden)
  • kleine Hilfestellung für Bürger mit Handicap, ältere Menschen oder auch Auskunftssuchende
  • Achten auf Sauberkeit, Melden von Müllansammlungen oder auch Ansprache von unachtsamen Hundebesitzern (Kot, Anleinen)
  • Zusammenarbeit mit Polizei, kommunalem Ordnungsdienst und Gelsendienste
  • Begleitung von Stadtteilfesten, KiTa-Festen, evtl. Umzügen (durch den Stadtteil)
  • Streifgänge durch seltener besuchte Wege und Straßen

Die normale Arbeitszeit von Mo.-Fr. tagsüber wird auch mal verlegt in die Nachmittag- und Abendstunden, gerade in den kommenden Sommermonaten. Die Bezirksbeamten der Polzeiwache Rotthausen und der Bürgerverein Rotthausen haben die neuen Bürgerarbeiter in ihren jeweiligen Räumlichkeiten begrüßt und eingeführt. In der Woche nach Ostern werden sich die Beiden zusammen mit der Projektkoordinatorin offiziell vorstellen und ihre Arbeit mit zuständigen Stellen (Polizei, KOD, Gelsendienste) und aktiven Stadtteilgruppen abstimmen.
Wer weitere Fragen zu dem Projekt, seiner Finanzierung, möglichen Ansprechpartnern hat, kann sich beim Bürgerverein (sa. 10-13h) informieren. Der BV freut sich auf eine viel versprechende Zusammenarbeit und wünscht den Beiden viel Erfolg.

Weitere Berichterstattung folgt an dieser Stelle.

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nur ein Beispiel für das künftige Aussehen